Gegen Ausgrenzung und soziale Ungleichheit
Eine Initiative von:
Arbeiterwohlfahrt, Sozialverband Deutschland, Deutscher Kinderschutzbund, Kreis-Jugendring.
Unterstützt von: Landrat des Kreises Rendsburg - Eckernförde, Bürgermeister der Städte Rendsburg und Eckernförde sowie dem Vorstand der Förde-Sparkasse.
Gemeinsam gegen Kinderarmut
Rund 64.000 Kinder wachsen in Schleswig-Holstein unter Armutsbedingungen auf!
Das Armutsrisiko betrifft verstärkt Kinder von Eltern, die von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld oder Sozialhilfe leben, sowie Kinder allein Erziehender und Kinder in Familien mit Migrationshintergrund. Kinderarmut in diesem Land bedeutet nicht nur den Mangel an materiellen Gütern. Einkommensarmut führt häufig zu schlechter Bildung und Ausbildung, zu höheren Gesundheitsrisiken, zu Vernachlässigung und zu körperlicher und psychischer Gewalt gegen Kindern.
Aus der Initiative "Gemeinsam gegen Kinderarmut" ist der der Kinderförderfonds im Kreis Rendsburg –Eckernförde entstanden.
Der Kinderförderfonds dient dem Ziel, Kinder, die sich in besonderen Lebendlagen oder Not befinden, zu unterstützen.
Wir unterstützen u.a. in den Bereichen:
Nachhilfe, Ferienfahrten, Klassenfahrten, Ausflüge, Schulranzen Aktionen, Schulmittelbeschaffung, Ermöglichung der Teilhabe, an Veranstaltungen und Hilfe in besonderen Situationen. Außerdem helfen wir bei der Beantragung von Zuschüssen bei Behörden, Kommunen und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde. Mit Ihrer Spende investieren Sie in die Zukunft der Kinder vor Ort, im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Hier geht es insbesondere um Einzelschicksale und Einzelprojekte.
Für den Kinderförderfond bitten wir um Ihre Unterstützung.
Mit Ihrer Spende investieren Sie in die Zukunft der Kinder vor Ort, im Kreis Rendsburg – Eckernförde
Überweisungen bitte auf das Konto der Stadt Eckernförde:
IBAN: DE44 2105 0170 0000 1026 73
BIC: NOLADE21KIE
Bei der Förde Sparkasse - Stichwort: „Kinderförderfonds“
Anträge für einen Zuschuss (max. 150,00 €) richten Sie bitte an den SoVD Kreis Rendsburg-Eckernförde oder an die AWO.
Die Anträge stellen nicht die Bedürftigen Familien selber, sie müssen von einer “Dritten Person” für Bedürftigen gestellt werden!